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Németország – ISP-szolgáltatás – 1607-DE-Breitbandanbindung DMZ Bördeland

BWI GmbHGermaniaPubblicato il 10 set 2026
Nessuna scadenza indicata

Descrizione

Die BWI GmbH (im Folgenden "BWI" genannt) erwägt einen Rahmenvertrag für die Weiterführung und Skalierung des Internettransitzugangs mit bis zu 500 Gbit/s am Standort Bördeland in Höhe von 14.869.161,11 € Euro (netto) bis zu 22.303.741,67 Euro (netto) (Obergrenze) im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teil-nahmewettbewerb nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 VSVgV zu vergeben. Der Rahmenvertrag wird mit einer Laufzeit von maximal 7 Jahren (3 Jahre Grundlaufzeit, mit 4-maliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate) abgeschlossen. Der Auftragnehmer (AN) soll der BWI als Dienstleistung eine IP-Transit-Breitbandleitung zum Internet für das Rechenzentrum Bördeland bereitstellen. Dazu gehört die Bereitstellung eines Blackholing-Verfahrens als ISP-Verfahren (Verfahren des Internet-Service-Provider) für den Schutz gegen DDoS Angriffe. Unter dem Blackholing Verfahren versteht man ein automatisches Umleiten von Denial of Service- (DoS) und Distributed Denial of Service- (DDoS) Angriffen auf ein sogenanntes Blackhole (schwarzes Loch), damit diese Angriffe ins Leere laufen. Damit wird vermieden, dass solche IT-Angriffe Auswirkungen auf die Internetleitungen und -leistungen sowie die daran angeschlossene DMZ (DeMilitarisierte Zone als Sicherheitsübergang) samt nachgelagerten IT-SysBw-Netzwerk haben. Das Blackholing-Verfahren ist ein Provider-Verfahren, das an die jeweilige Providertechnologie gebunden ist. Die Leistung selbst wird ausnahmslos in der IT-Infrastruktur des gleichen ISPs bereitgestellt.

Codici CPV

Internet service providers ISP

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Contains data from Tenders Electronic Daily (TED), © European Union, ted.europa.eu — CC BY 4.0.

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