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Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus Damgarten

Stadt Ribnitz-DamgartenVokietijaPaskelbta 2026-11-03
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Aprašymas

Auf einem etwa 1,5 ha großen Areal nördlich der Stralsunder Chaussee (B105) im Stadtteil Damgarten soll zusammen mit dem Standort des nördlich und westlich angrenzenden Gymnasiums ein Schulcampus entstehen, der einen Neubau für die Regionale Schule "Rudolf Harbig" und die Löwenzahn-Grundschule einschließlich Zweifachsporthalle und Freianlagen umfasst. In einem intensiven Prozess wurde mit Akteuren der Schulen sowie den beteiligten Schulträgern Stadt Ribnitz-Damgarten (Regionale Schule), evangelische Schulstiftung (Grundschule) und Landkreis Vorpommer-Rügen (Gymnasium) ein pädagogisches Raum- und Funktionsbuch entwickelt, das die Grundlage für die weiteren Planungen bilden soll. Dieser Prozess wurde von dem Unternehmen Lernlandschaft aus Röckingen angeleitet und begleitet. Zur Umsetzung des daraus abgeleiteten Raumprogrammes für die beiden Schulen wird eine Bruttogeschossfläche von etwa 8400 m² benötigt, die überwiegend als Neubau realisiert werden soll. Ein kleinerer Anteil dieses Bedarfes (Fachräume der Orientierungsstufe) ist als Sanierung und Umbau im bestehenden Gymnasium vorgesehen (etwa 774 m² BGF), um die dort vorhandenen, perspektivisch nicht zwingend benötigten Kapazitäten sinnvoll einzubeziehen. Erste Überlegungen beinhalten eine Aufstockung des Gebäudes, um dort spezifische Fachklassenräume unterzubringen. Der Zugang zu diesem zusätzlichen Geschoss soll unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten über eine barrierefreie Rampe realisiert werden. Durch diese separate Zuwegung könnte auf den Einbau eines weiteren Aufzugs verzichtet werden. Zudem wird darauf hingewiesen, dass dem Auftraggeber keine ausreichend aussagekräftigen Bestandsunterlagen der baulichen Anlage vorliegen. Daher ist gegebenenfalls eine digitale Bestandsaufnahme erforderlich. Die Erweiterung um einen flexiblen Fachklassentrakt, den beide Schulformen nutzen, sichert die Umsetzung des geplanten Clustermodells der Realschule mit separaten Räumen für die einzelnen Jahrgänge. Für die Absicherung des Schulsportes ist die Errichtung einer Zweifach-Sporthalle mit entsprechenden Außensportanlagen zu berücksichtigen. Das Schulgelände um die Gebäude ist den Nutzungsanforderungen entsprechend im Sinne eines gemeinsamen Campus, der sich zur Stadt hin öffnet, zu entwickeln und zu gestalten. Neben den topografischen und technischen Herausforderungen des relativ bewegten Geländes ist insbesondere die verkehrliche Anbindung für alle Verkehrsarten funktional und technisch zu lösen, wobei die Erschließung von Süden über die B 105 vorgesehen ist.[1] Zudem ist zu berücksichtigen, dass der Bau einer Produktionsküche angedacht ist. Inwieweit dies realisiert werden kann, wird anhand der zukünftigen Planungen und der sich daraus ergebenden Baukosten abzuwägen sein. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2029 vorgesehen. Die Grundstücksangelegenheiten sind derzeit noch in der Klärung

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