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Németország – Pénzügyi és biztosítási szolgáltatások – Versicherungsleistungen für das Neubauprojekt "Campus Merheim"

Kliniken der Stadt Köln GmbHVokietijaPaskelbta 2026-08-23
Nenurodytas galutinis terminas

Aprašymas

Um die Versorgung der Patienten zu optimieren und den wirtschaftlichen Betrieb der Kliniken der Stadt Köln zu sichern, hat der Rat der Stadt Köln die Konzentration der Behandlungsangebote an einem Gesundheitscampus in Merheim beschlossen. Um das Behandlungsangebot patientenzentriert und prozessoptimiert zusammenzuführen und weiterzuentwickeln, werden am Standort Merheim Neu- und Erweiterungsbauten errichtet. Unmittelbar gegenüber dem bisherigen Klinikum in nördlicher Richtung entsteht der Neubaukomplex. Der Neubaukomplex besteht aus zwei wesentlichen Einheiten. Im westlichen Gebäudeanteil (Haus 20d) entsteht das neue Kinderkrankenhaus, im östlichen Anteil (Haus 20c) entsteht der Erweiterungsbau für die Erwachsenenmedizin mit Integriertem Notfallzentrum (INZ) im EG, der OP- Erweiterung im 1. OG, dem Zentrum für Geburtshilfe, Gynäkologie und Familienmedizin sowie dem Brustzentrum (2. bis 4. OG). Im Kinderkrankenhaus werden im EG das Integrierte Notfallzentrum für Kinder (KINZ), die Spezialambulanzen, die Kinderradiologie und das Sozialpädagogische Zentrum (SPZ) zugangsnah und barrierefrei untergebracht. Das Kinderkrankenhaus wird nach modernen Gesichtspunkten der Prozessoptimierung und der Klimaanpassung auf dem Gesundheitscampus der Stadt Köln als räumliche Einheit neu errichtet. Angefangen von der Zufahrt für den Rettungsdienst, der Rampe für die elektiven Verlegungen bis hin zur Kindernotaufnahme (KINZ) in räumlicher Nähe der Notaufnahme für Erwachsenen (INZ) wird auf die Möglichkeiten der engen Kooperation geachtet. Der Erweiterungsbau gliedert sich in ein dreigeschossiges, kompaktes Volumen, welches sich insbesondere im Erdgeschoss eng mit der Kinderklinik verzahnt und zu einer Einheit verschmilzt. Besonders Wert gelegt wurde auf eine flexibel, modular aufgebaute Grundrissstruktur, welche auf zukünftige Änderungen im Flächenbedarf einzelner Abteilungen oder innerhalb betriebsorganisatorischer Abläufe problemlos reagieren kann. Die mittig im Gebäude positionierten Aufzugskerne (getrennt nach Besucher-/ Personenaufzügen, Betten- und Logistikaufzügen) ermöglichen innerhalb jeder Ebene kurze Wege. Großzügige Innenhöfe sorgen zum einen für eine ausreichende natürliche Belichtung und zum anderen für Orientierung bei Patienten und Besuchern auf den jeweiligen Ebenen. Der 4-geschossige Erweiterungsbau Haus 20c sowie das 4-geschossige Kinderkrankenhaus Haus 20d sind mit einer gemeinsamen Unterkellerung für Technik und eine Tiefgarage in einem 7,80m Stützenraster geplant. Für die Gebäude ist ein Tragwerk in Skelettbauweise vorgesehen, wobei lediglich die innerhalb der Erschließungskerne vorhandenen Wände für die Gebäudeaussteifung herangezogen werden. Aufgrund der Regelmäßigkeit der Abmessungen wird ein hoher Vorfertigungsgrad des Tragwerks erreicht, sodass Stützen und Decken teilweise in Systembauweise ausgeführt werden können. Das Deckensystem ist als Stahlbetonflachdecke geplant, die bestehenden Decken des Sanierungsbereiches werden geprüft und bei Bedarf angepasst. Die Planungen sind nicht abschließend und können sich im Laufe des Projektes noch verändern.

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