Polen – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Opracowanie dokumentacji przedprojektowej dla budowy metra w Krakowie
Beschreibung
NAMEN UND ADRESSE DES AUFTRAGGEBERS Gmina Miejska Kraków pl. Wszystkich Świętych 3-4 31-004 Kraków NIP 676-101-37-17 Regon 351554353 vertreten, aufgrund einer Vollmacht des Präsidenten der Stadt Krakau Nr. 452/2026 vom 1. Juli 2026, durch: Łukasza Szewczyka - Zarząd Inwestycji Miejskich w Krakowie ul. Reymonta 20 30-059 Kraków NIP: 6762530337 REGON: 367252869 1. Gegenstand des Aufträge ist die Erstellung der Vorprojektdokumentation für den Bau der U-Bahn in Krakau. Der Auftrag wird im Rahmen der Investitionsaufgabe Nr. SI/T1.132/26 mit der Bezeichnung: „Metrobau“ durchgeführt. 2. Der Auftragsgegenstand wurde in folgende Phasen unterteilt: 1) Grundauftrag: a) Phase Ia – Erstellung der Machbarkeitsstudie mit Angabe der empfohlenen Variante, b) Phase Ib – Erstellung des technischen Konzepts, 2) Auftrag mit Optionsrecht: a) Phase II (Option I) – Erstellung des detaillierten technischen Konzepts, b) Phase III (Option II) – Erstellung der Informationskarte des Vorhabens, c) Phase IV (Option III) – Erstellung einer ganzjährigen naturkundlichen Inventarisierung zusammen mit einem Bericht über die Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt und Erhalt der Umweltgenehmigung, d) Phase V (Option IV) – Erstellung des funktionalen Nutzungsprogramms, e) Phase VI (Option V) – Festlegung der Einflusszonen, Bewertung des Gebäudebestands, Analyse dynamischer Auswirkungen, f) Phase VII (Option VI) – Durchführung detaillierter geologischer Untersuchungen, g) Phase VIII (Option VII) – Beantwortung von Fragen der Bietenden im Verfahren zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags für die Erstellung von Projektunterlagen oder die Durchführung von Bauarbeiten. 3. Der Auftraggeber kann das Optionsrecht unter den in § 1 Abs. 14 der Entwurf der Vertragsbedingungen (im Folgenden PPU) genannten Bedingungen in Anspruch nehmen, die als Anlage Nr. 1 zur SWZ beigefügt sind. 4. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Auftragsgegenstand gemäß der Auftragsbeschreibung (OPZ) und deren Anlagen, die als Anlage Nr. 1 zur SWZ beigefügt sind, auszuführen. Der Umfang des Auftragsgegenstandes sowie die Pflichten des Auftragnehmers wurden nicht nur in den PPU, sondern auch in der OPZ und den Anforderungen an den Informationsaustausch (EIR) festgelegt, die einen integralen Bestandteil der PPU darstellen und gemeinsam interpretiert werden sollen. HINWEIS: An jeder Stelle, an der auf die polnische Norm PN verwiesen oder auf sie Bezug genommen wird, akzeptiert der Auftraggeber gleichwertige Normen gemäß Art. 101 Abs. 4 des Gesetzes Pzp. 5. Gemäß § 10 PPU gewährt der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Qualitätsgarantie und eine Garantie für die Dokumentation, die Teil des Auftragsgegenstandes ist, für die Phasen Ia – VIII für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die Garantiezeit für Qualität und Garantie läuft getrennt für die einzelnen Phasen ab dem Tag der Abnahme der Phase. 6. FRIST FÜR DIE AUSFÜHRUNG DES AUFTRAGS I. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Auftragsgegenstand innerhalb folgender Fristen auszuführen: 1) Grundauftrag – innerhalb von 18 Monaten ab dem Tag des Vertragsabschlusses, d.h.: a) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber innerhalb von 10 Tagen ab dem Tag der Vertragsunterzeichnung einen sachlichen Finanzplan vorzulegen. Dieser Plan muss die Höhe der Vergütung, die in § 8 Abs. 1 Pkt 1 PPU erwähnt wird, berücksichtigen. Der Plan wird dem Auftraggeber zur Akzeptanz vorgelegt. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, innerhalb von 7 Tagen nach Vorlage des Plans durch den Auftragnehmer Einwände zu erheben. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Einwände des Auftraggebers zu berücksichtigen und einen korrigierten sachlichen Finanzplan innerhalb von 5 Tagen ab dem Datum des Erhalts der Einwände vom Auftraggeber vorzulegen. Im Falle der Inanspruchnahme des Optionsrechts durch den Auftraggeber ist der Auftragnehmer verpflichtet, den sachlichen Finanzplan innerhalb von 10 Tagen ab dem Tag der Zustellung der Erklärung des Auftraggebers über die Inanspruchnahme des Optionsrechts zu aktualisieren. b) Phase Ia – Erstellung der Machbarkeitsstudie, innerhalb von 12 Monaten ab dem Tag des Vertragsabschlusses, c) Phase Ib – Erstellung des technischen Konzepts, innerhalb von 18 Monaten ab dem Tag des Vertragsabschlusses. 2) Auftrag im Rahmen der Option – die Ausführungsfrist beträgt bis zu 64 Monate ab dem Tag des Vertragsabschlusses, d.h.: a) Phase II (Option I) – bis zu 12 Monate, b) Phase III (Option II) – bis zu 4 Monate, c) Phase IV (Option III) – bis zu 22 Monate, d) Phase V (Option IV) – bis zu 26 Monate, e) Phase VI (Option V) – bis zu 14 Monate, f) Phase VII (Option VI) – bis zu 24 Monate, g) Phase VIII (Option VII) – bis zu 12 Monate, sowie die Mobilisierungszeit, die in § 1 Abs. 14 Pkt 3) PPU erwähnt wird, ab dem Tag der Benachrichtigung des Auftragnehmers über die Inanspruchnahme des Optionsrechts. II. Die maximale Frist für die Beendigung der Ausführung der Phasen von Ia bis VIII beträgt 64 Monate ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Der Auftraggeber kann das Optionsrecht innerhalb von 14 bis 38 Monaten ab dem Tag des Vertragsabschlusses im Rahmen der Phasen II – VII und im Hinblick auf Phase VIII innerhalb von 51 Monaten und 15 Tagen in Anspruch nehmen. III. Die detaillierten Informationen zu den Ausführungsfristen des Auftrags wurden in § 6 PPU festgelegt, die als Anlage Nr. 1 zur SWZ beigefügt sind. 7. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vor Ablauf der Frist für die Abgabe von Angeboten eine Sicherheitsleistung in Höhe von:
CPV-Codes
Unterlagen & Angebotsabgabe
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