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Ungarn – Bauleistungen im Hochbau – Infrastrukturális fejlesztés Tarnamérai Ált. Isk.

Egri Tankerületi KözpontUngarnVeröffentlicht am 19. Juli 2026
Noch 8 Tage

Beschreibung

Az Egri Tankerületi Központ, als Auftraggeber plant im Rahmen dieses Verfahrens die folgende Sanierung am unten genannten Standort: 3284 Tarnaméra, Dobó István u. 1/b.; Grundbuchnummer: 518/9 Denkmalschutz-Nummer: 2249; Denkmalschutz-Identifikationsnummer: 5864 Auf dem Grundstück befindet sich die Tarnaméra Grundschule, die an das ehemalige Schloss angrenzt. Die Gebäude fungierten einst gemeinsam, ein Teil der Schule befand sich im Schloss. Auf dem benachbarten Grundstück mit der Grundbuchnummer 518/6 steht das ehemalige Almássy-Schloss, das unter Denkmalschutz steht. Das Schulgelände gilt somit als denkmalgeschütztes Umfeld. Das Schulgebäude wurde durch einen Nebenflur mit dem Schlossgebäude verbunden, in dem ebenfalls Klassenzimmer eingerichtet wurden. Heute möchte die Schule das Schlossgebäude nicht mehr nutzen, da in dem denkmalgeschützten Gebäude die für den Unterricht im 21. Jahrhundert erforderlichen Bedingungen nicht gewährleistet werden können. Eine Sanierung des bestehenden Schulgebäudes ist nicht geplant. Es besteht Bedarf an der Erweiterung der Schulräume, das Ziel ist der Bau von zwei zusätzlichen Klassenzimmern und einem Entwicklungsraum. Die Erweiterung ist entlang des Hauptflurs des Schulgebäudes möglich. Aufgrund der Nähe der Grundstücksgrenzen wird die Erweiterung nach Süden und Osten geplant, in Richtung des hinteren Hofs. Im Anschluss an den Hauptflur wird ein neuer Flurabschnitt mit einer Toilette eingerichtet. Am Ende des Verbindungsflurs wird parallel zum Südflügel ein neuer Eingangsbereich geschaffen, von dem aus die neuen Klassenzimmer und der Entwicklungsraum zugänglich sind. Der neue Gebäudeteil wird aus zwei aneinandergrenzenden Volumen bestehen: die Fortsetzung des bestehenden Ost-West-Volumens wird den Flur, die Sanitäranlagen und den Entwicklungsraum umfassen; die beiden neuen Klassenzimmer werden in einem dazu senkrechten Volumen untergebracht. Beide Gebäudeteile werden als Fortsetzung des bestehenden hohen Daches gestaltet und nahtlos daran angebaut. In ihrem äußeren Erscheinungsbild fügt sich der neue Gebäudeteil in das bestehende Gebäude ein, mit einer weißen Putzfassade, einem grauen Sockelputz, dunklen braunen Dachrinnen und einem Vordach, einer Pergola; mit braunen Ziegeln. Die neuen Klassenzimmer und der Entwicklungsraum erhalten eine Außenbeschattung. Die Erweiterung des Gebäudes erfordert eine Hofgestaltung, eine Baumfällung ist nicht geplant. Im Schulhof ist eine Entwicklung der Grünfläche rund um das Gebäude geplant und der Bau einer Parkfläche vor der Schule. Das geplante Projekt erfordert eine Baugenehmigung. Das Projekt enthält keine Investitionen in die Energieeffizienz, sondern nur einen Neubau/Erweiterung.

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