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Frankreich – Softwarepaket für POS-Kassenterminals – Acquisition, mise en place, hébergement, maintenance et support d’un système de réservation, de vente et de contrôle d’accès de la billetterie des établissements culturels et prestations associées-.

Ville de ReimsFrankreichVeröffentlicht am 19. Mai 2026
Keine Frist angegeben

Beschreibung

Dieser Rahmenvertrag hat zum Gegenstand den Erwerb, die Implementierung, die Bereitstellung, die Wartung und den Support eines Reservierungs-, Verkaufs- und Zugangskontrollsystems für die Ticketkasse der Kultureinrichtungen der Stadt Reims und der Communauté urbaine du Grand Reims sowie die Durchführung zugehöriger Leistungen. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag, der gemäß den Artikeln R. 2162-1 und folgenden des Code de la Commande Publique abgeschlossen wird. Er umfasst einen Festpreisanteil (DPGF) für den Erwerb (Software und Hardware) und die Bereitstellung für ein Jahr sowie die Implementierung des Reservierungs-, Verkaufs- und Zugangskontrollsystems für die Ticketkasse der Kultureinrichtungen der Stadt Reims gemäß den Vorgaben des CCTP und einen Anteil, der durch Ausgabe von Bestellungen (Artikel R. 2162-13 und R. 2162-14 des Code de la Commande Publique) ausgeführt wird, ohne Mindestbetrag und mit einem Höchstbetrag von 400 000 € netto über die gesamte Laufzeit des Rahmenvertrags für alle Leistungen und den Erwerb von in der DQE-BPU definierten Materialien. Er wird mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der vorliegende Rahmenvertrag wird für eine Dauer von 48 Monaten ab dem Datum seiner Benachrichtigung abgeschlossen. Er ist jährlich zum jeweiligen Jahrestag durch Entscheidung des öffentlichen Auftraggebers, der dem Auftragnehmer per Post/E-Mail mit Empfangsbestätigung zwei (2) Monate vor Ablauf der laufenden Periode mitgeteilt wird, kündbar. Diese Kündigung berechtigt den Auftragnehmer zu keiner Entschädigung. Die vorliegende Ausschreibung wird gemäß dem Verhandlungsverfahren nach den Artikeln R. 2124-3.1° und R. 2161-12 bis R. 2161-20 des Code de la Commande Publique durchgeführt. Tatsächlich kann der Bedarf ohne Anpassung sofort verfügbarer Lösungen nicht erfüllt werden: Entwicklungen werden zwingend erforderlich sein, damit die Lösung allen vom öffentlichen Auftraggeber erwarteten Funktionen entspricht. Diese Verfahrensweise erfolgt in 2 Phasen: Bewerbungen und Angebote. So werden die Bewerber zunächst gemäß den in den Artikeln 4 und 6 der Vergabeordnung – Bewerbungsphase festgelegten Modalitäten einen Bewerbungsordner einreichen. Im zweiten Schritt erhalten die vom öffentlichen Auftraggeber gemäß Artikel 5 der Vergabeordnung – Bewerbungsphase ausgewählten Bewerber eine Einladung, ein Angebot einzureichen. Zu diesem Anlass wird ihnen der Vergabeordner (DCE) – Angebotsphase übermittelt. Gemäß den Artikeln R. 2142-15 bis R. 2142-17 des Code de la Commande Publique hat der öffentliche Auftraggeber beschlossen, die Anzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber auf 3 mindestens und 4 höchstens zu begrenzen. Wenn die Anzahl der Bewerber, die die Auswahlkriterien erfüllen, kleiner ist als die angegebene Mindestanzahl, wird der Auftraggeber das Verfahren mit diesen Bewerbern fortführen. Die für die Bewertung der Bewerbungen herangezogenen Kriterien sind wie folgt: - Referenzen in Zusammenhang mit den Besonderheiten des Projekts (70 %) - Organigramm des für das Projekt zuständigen Teams und Lebensläufe der einzelnen Mitglieder (30 %)

CPV-Codes

Softwarepaket für POS-Kassenterminals

Unterlagen & Angebotsabgabe

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