Polen – Informationssysteme und Server – Dostawa infrastruktury bezpieczeństwa w ramach projektu "Modernizacja i rozbudowa infrastruktury cyberbezpieczeństwa Lubuskiego Urzędu Wojewódzkiego w Gorzowie Wlkp. oraz rządowej administracji zespolonej w województwie lubuskim"
Beschreibung
1. Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von Sicherheitsinfrastruktur. Der Auftrag wurde in drei Teile unterteilt: 1) Teil I: Lieferung und Implementierung eines Backup-Systems (Backup-System - Geräte, Software mit Deduplizierung im System 3-2-1); 2) Teil II: Lieferung und Implementierung von UTM-Geräten sowie verwaltbaren Switches; 3) Teil III: Lieferung und Implementierung von Serverinfrastruktur für Lösungen im Zusammenhang mit Cybersecurity - Server, HA-Matrix 2. Die Systeme und Geräte werden von den folgenden organisatorischen Einheiten genutzt, die sich in Gorzów Wlkp. und Zielona Góra befinden: 1) Lubuski Urząd Wojewódzki w Gorzowie Wlkp. 2) Lubuski Komendant Wojewódzki Państwowej Straży Pożarnej 3) Lubuski Kurator Oświaty 4) Lubuski Wojewódzki Inspektor Jakości Handlowej Artykułów Rolno-Spożywczych 5) Lubuski Wojewódzki Inspektor Ochrony Roślin i Nasiennictwa 6) Lubuski Wojewódzki Inspektor Ochrony Środowiska 7) Lubuski Wojewódzki Lekarz Weterynarii 8) Lubuski Wojewódzki Inspektor Farmaceutyczny 9) Lubuski Wojewódzki Inspektor Inspekcji Handlowej 10) Lubuski Wojewódzki Konserwator Zabytków 11) Lubuski Wojewódzki Inspektor Nadzoru Budowlanego 12) Lubuski Wojewódzki Inspektor Transportu Drogowego 13) Lubuski Państwowy Wojewódzki Inspektor Sanitarny. 3. Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands für jeden Teil sowie die Angabe der Bedingungen und des Lieferortes finden sich im Anhang Nr. 2.1-2.3 zum SWZ. 4. Die gelieferten Geräte müssen fabrikneu sein, nicht früher als 2026 hergestellt, unbenutzt, nicht repariert, frei von Mängeln, voll funktionsfähig und gemäß ihrer Bestimmung einsatzbereit. 5. Wenn in irgendeinem Dokument, mit dessen Hilfe der Auftragsgegenstand beschrieben wurde, Handelsmarken, Patente oder Herkunft, Quellen oder ein besonderer Prozess angegeben wurden, der die vom jeweiligen Auftragnehmer gelieferten Produkte oder Dienstleistungen kennzeichnet, soll dies als Hinweis auf bestimmte Standards und nicht als Verpflichtung zur Anwendung bestimmter Lösungen interpretiert werden – der Auftraggeber erlaubt in jedem solchen Fall gleichwertige Lösungen. 6. In jedem Fall, in dem der Auftraggeber den Auftragsgegenstand durch Bezugnahme auf Normen, europäische technische Bewertungen, Zulassungen, technische Spezifikationen und technische Referenzsysteme beschreibt, erlaubt er gleichwertige Lösungen. 7. Die genaue Art und Weise der Erfüllung des Auftragsgegenstands ist in den geplanten Vertragsbestimmungen festgelegt - Anhang Nr. 9.1-9.3 zum SWZ. 8. Der Auftraggeber legt die minimale erforderliche Garantiefrist fest, die vom Auftragnehmer für die gelieferten Systeme und Geräte gewährt wird, und gibt diese für jedes Gerät zusammen mit den Bedingungen im Anhang Nr. 2.1-2.3 zum SWZ an. 9. Der Auftraggeber ist berechtigt, die erworbenen Sachanlagen, immateriellen und rechtlichen Werte oder Dienstleistungen (je nach Auftragsgegenstand) den bestimmten Einheiten der staatlichen Verwaltung in der Woiwodschaft Lubuskie im Rahmen des Projekts, für das die Finanzierung gewährt wurde, und unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und Richtlinien der finanzierenden Institution kostenlos zur Verfügung zu stellen, zu nutzen oder zu übertragen – auf der Grundlage des Übergabeprotokolls. 10. Der Auftraggeber verlangt, dass die im Rahmen dieses Verfahrens angebotene Leistung, einschließlich aller ICT-Produkte, ICT-Dienstleistungen sowie ICT-Prozesse, die zur Erfüllung des Auftrags verwendet werden, sowohl als Hauptkomponenten als auch als Nebenkomponenten, Umgebungsbestandteile oder begleitende Lösungen, nicht Folgendes umfasst: • ICT-Produkte, ICT-Dienstleistungen oder ICT-Prozesse, die in der Empfehlung gemäß Art. 33 Abs. 4 des Gesetzes vom 5. Juli 2018 über das nationale Cybersecurity-System genannt werden, die deren negativen Einfluss auf das grundlegende Sicherheitsinteresse des Staates feststellen; • ICT-Produkte, deren Typ in der Entscheidung über die Anerkennung des Lieferanten als Lieferant mit hohem Risiko gemäß Art. 67b Abs. 15 des Gesetzes vom 5. Juli 2018 über das nationale Cybersecurity-System festgelegt wurde, oder ICT-Dienstleistungen oder ICT-Prozesse, die in dieser Entscheidung festgelegt wurden. Die Nichtbefriedigung dieses Erfordernisses führt zur Ablehnung des Angebots gemäß Art. 226 Abs. 1 Punkt 17 oder Punkt 19 des Gesetzes.
CPV-Codes
Unterlagen & Angebotsabgabe
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