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Ungarn – Bau von Forschungs- und Prüfeinrichtungen – HSM Gyógyszerkutatási Centrum kialakítása I. ütem

Semmelweis EgyetemUngarnVeröffentlicht am 14. Juli 2026
Keine Frist angegeben

Beschreibung

Die Entwicklung des Hőgyes-Schöpf-Merei Pharmazeutischen Forschungszentrums, einschließlich des Baus des Laborgebäudes im ersten Bauabschnitt und der Renovierung der bestehenden Gebäude im Bakáts-Komplex. Das Projekt wird auf dem Grundstück mit der Katasternummer 36868 im IX. Bezirk von Budapest, im Bakáts-Komplex, auf der Grundlage eines Generalunternehmervertrags realisiert. Die Fakultät für Pharmazie der Semmelweis Universität besteht aus 6 organisatorischen Einheiten, von denen die Universitätsapotheke, das Institut für Pharmazeutische Organisation, das Institut für Pharmazie, das Institut für Pharmazeutische Chemie und das Institut für Organische Chemie in den Gebäuden am Hőgyes Endre u. 5-9, 1092 Budapest, untergebracht sind. Das Institut für Pharmakognosie befindet sich im Zentralgebäude des Inneren Klinischen Komplexes, Üllői út. 26, das Institut für Pharmazeutische Toxikologie im Theoretischen Komplex, Nagyvárad tér 4. Die Immobilien an der Bakáts tér 10 und Knézich u. 14 stehen leer. Die im ersten Bauabschnitt betroffenen Gebäude haben folgende Netto-Grundflächen: - Gebäude I (Knézits utca 14.) 1585,15 m2 – Umbau, Renovierung - Gebäude J (Knézits utca 14.) 1056,66 m2 – Umbau, Renovierung - Gebäude K (Knézits utca 14.) 135,37 m2 – Umbau, Renovierung - Gebäude L 4518,89 m2 – neues Gebäude - Gebäude M (Bakáts tér 10.) 3237,72 m2 – Umbau, Renovierung Umbau und Renovierung insgesamt netto 6014,9 m2 Neubau insgesamt netto 4518,89 m2 Abbruch (oberirdische Abbrucharbeiten): Vollständiger Abbruch des Heizungshausflügels des Gebäudes I: 1 518 Kubikmeter Vollständiger Abbruch des pathologischen Gebäudes T: 754 Kubikmeter Vollständiger Abbruch des hinteren Hofflügels des Gebäudes M: 840 Kubikmeter Gesamtabriss des Gebäudeteils und des Gebäudes: 3 112 Kubikmeter Teilweise Abbrüche der Gebäude I, J, K und M, vollständiger struktureller Abbruch des Kellers (unterirdischer Abbruch): 263,8 m2 Das Ziel der Entwicklung ist es, dass die Institute der Fakultät für Pharmazeutische Wissenschaften an einem Standort tätig sein können. Mit den zusätzlichen Flächen des Bakáts-Komplexes besteht eine realistische Möglichkeit und es kann ein einheitliches Campus-Gelände entstehen. Der Bauherr plant die Umsetzung in Etappen. Dabei wird im ersten Bauabschnitt der Bau des neuen Laborgebäudes im Bakáts-Komplex realisiert, in dem die praktische Ausbildung mit modernen Technologien stattfindet. In den alten Gebäuden wird die theoretische Ausbildung im ehemaligen Schöpf Merei Krankenhausgebäude untergebracht. Im ehemaligen Gebäude des Altersheims (Gebäude I) werden hauptsächlich Bürofunktionen untergebracht. Die Netto-Grundfläche des Gebäudes I beträgt 1585,15 m2, das entsprechend der oben genannten Funktionsänderung renoviert wird. Aufgrund der örtlichen Schutzbestimmungen ist die Möglichkeit der Errichtung der bestehenden und neuen Gebäude klar erkennbar. Schutzbestimmungen nach Gebäudeteilen: - Auf der Hőgyes-Seite sind die Gebäude A – E vollständig und die Fassade des Gebäudes B ortsgeschützt. - Auf der Bakáts-Seite sind die Gebäude I – J – M größtenteils ebenfalls ortsgeschützt. Hier dürfen im Innenhof der Gebäude I-J keine Gebäude errichtet werden. Im Rahmen der Renovierung der Gebäude I-J-K (U-förmiges Gebäude) wird der Turm renoviert und ein neuer Turm gebaut: Der Turm befindet sich am hinteren Gebäudeflügel, in der Mitte des Dachfirsts. Es handelt sich nicht um ein eigenständiges Bauwerk, sondern um einen Teil der inneren Struktur des Dachstuhls. Derzeit ist er beschädigt und muss vollständig ersetzt werden, einschließlich einer neuen inneren Struktur und einer modernen – möglichst Titan-Zink – Verkleidung. Auch die Tragstruktur muss neu aufgebaut werden. Im Rahmen des Projekts entstehen insgesamt 378,6 m2 Forschungslabor. Fertigstellung der Arbeitsfläche: innerhalb von 10 Arbeitstagen ab Inkrafttreten des Vertrags. Sachinvestition, genehmigungspflichtige Bauinvestition. Falls die Ausschreibung oder die Vergabeunterlagen an irgendeiner Stelle eine eindeutige und verständliche Definition des Vergabegegenstands erforderlich machen, muss auf ein bestimmtes Fabrikat, eine bestimmte Herkunft, einen bestimmten Typ, ein bestimmtes Verfahren, eine bestimmte Tätigkeit, eine bestimmte Person, ein bestimmtes Patent oder eine bestimmte Marke Bezug genommen werden, dann muss dies immer so interpretiert werden, dass die Bezeichnung nur zur eindeutigen Definition der Natur des Gegenstands dient und dass die Formulierung „oder gleichwertig“ ebenfalls enthalten ist. Die Gleichwertigkeit muss im Zweifelsfall vom Bietenden nachgewiesen werden. Gleichwertigkeit: 321/2015 (X.30.) Korm. rend. 46. § (3)-(6) bek.

CPV-Codes

Bau von Forschungs- und PrüfeinrichtungenAbbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und ErdbewegungsarbeitenBauarbeiten für Schulen oder ForschungsanstaltenBau von LaborgebäudenStahlbetonkonstruktionenArbeiten für DruckluftleitungenDachdeckarbeitenVerschalungsarbeitenModernisierung von AltbautenInstallation von AufzügenElektroinstallationsarbeiten für TransformatorenWärmedämmarbeitenSchalldämmungsarbeitenInstallateurarbeitenInstallation von Heizungs-, Lüftungs- und KlimaanlagenEinbau von Türen und Fenstern sowie ZubehörBeschlagarbeitenBodenbelags- und WandverkleidungsarbeitenAnstrich- und Verglasungsarbeiten

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