Polen – Bau von Parkplätzen – Wybór partnera prywatnego do realizacji przedsięwzięcia polegającego na zaprojektowaniu, wybudowaniu parkingów dla Miasta Łodzi. Etap III
Beschreibung
Öffentlicher Auftraggeber - Allgemeine Informationen Stadt Łódź, Stadtverwaltung Łódź, Abteilung für Öffentlich-Private Partnerschaften im Amt für Planung und Wirtschaftsentwicklung Adresse: ul. Piotrkowska 171, 90-447 Łódź.
4. BESCHREIBUNG DES VORHABENS
Gegenstand des Vorhabens umfasst dessen gemeinsame Umsetzung, bestehend aus der Planung, dem Bau sowie dem Betrieb von Mehrgeschossparkplätzen im Stadtzentrum von Łódź an den im PPP-Vertrag angegebenen Standorten, insbesondere:
1. Übernahme der Kosten für die Umsetzung des Vorhabens durch den privaten Partner im in der PPP-Vertrag festgelegten Umfang (Finanzierung des Vorhabens);
2. Erstellung der gesamten erforderlichen Projektdokumentation und Beschaffung aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, um mit dem Bau, der Durchführung und der Abnahme der Mehrgeschossparkplätze an den ausgewiesenen Standorten zu beginnen, unter Berücksichtigung der Baubedingungen und -möglichkeiten der genannten Standorte im Umfang, der dem privaten Partner obliegt, sowie den im PPP-Vertrag festgelegten Grundsätzen; 3. Bau der Mehrgeschossparkplätze auf der Grundlage der erstellten Projektdokumentation und der beschafften behördlichen Genehmigungen, unter Berücksichtigung der Baubedingungen und -möglichkeiten der genannten Standorte, die im Beschreibung des PPP-Vorhabens im Rahmen der Einladung zur Angebotsabgabe, nach Abschluss der Verhandlungen mit den Auftragnehmern festgelegt wird. Die Mindestanforderungen in diesem Bereich werden im Rahmen der Einladung zur Angebotsabgabe, nach Abschluss der Verhandlungen mit den Auftragnehmern festgelegt. 4. Beschaffung der Genehmigung für die Nutzung der gebauten Parkplätze gemäß den gesetzlichen Bestimmungen 5. Instandhaltung, Betrieb und Verwaltung der gebauten Parkplätze im Umfang und nach den im PPP-Vertrag festgelegten Grundsätzen.
Eigenmittel des öffentlichen Auftraggebers im Vorhaben:
1. ul. Rewolucji 1905 r 10
2. ul. Piotrkowska bn., 204A, 206, 208
3. Al. Mickiewicza/ul. Wólczańska
HINWEIS: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, bis zum Versand der Einladung zur Angebotsabgabe eine oder mehrere der oben genannten Immobilien aus dem Verfahren auszuschließen. Alle Änderungen des Umfangs der Standorte/Dokumente vor der Übermittlung der Einladungen zur Angebotsabgabe werden veröffentlicht und führen zu einer angemessenen Verlängerung der Fristen (damit die Auftragnehmer realistische Möglichkeiten haben, ihre Angebote anzupassen). Darüber hinaus behält sich der öffentliche Auftraggeber das Recht vor, in einer späteren Phase des Verfahrens, bis zum Versand der Einladung zur Angebotsabgabe, ausgewählte oder alle Immobilien, die sich an den folgenden Standorten befinden, in das Verfahren einzubeziehen:
A. Al. Kościuszki bn.
B. Al. Kościuszki/ul. Żwirki
C. Al. Mickiewicza bn.
D. Pl. Dąbrowskiego
E. ul. Paderewskiego bn.
F. ul. Wólczańska/ul. Zielona
G. Al. Kościuszki 42
H. Al. Kościuszki bn.
I. ul. Kilińskiego 79, 81 sowie bn.
Der öffentliche Auftraggeber gibt in den Verfahrensdokumenten einen Katalog der Grundimmobilien und einen Katalog der eventuellen Immobilien an, die in das Vorhaben einbezogen werden können. Der Katalog der Grundimmobilien und der eventuellen Immobilien ist abschließend. Der endgültige Gegenstandsbereich des Vorhabens wird vor der Versendung der Einladung zur Angebotsabgabe ausschließlich aus den in den Verfahrensdokumenten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung angegebenen Immobilien festgelegt. Die Einbeziehung der eventuellen Immobilien erfolgt auf der Grundlage von rechtlichen, technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Gründen des Vorhabens, unter Berücksichtigung der Grundsätze der Transparenz und der gleichen Behandlung der Auftragnehmer. Die Festlegung des endgültigen Gegenstandsbereichs des Vorhabens innerhalb der oben genannten Grenzen stellt keine Änderung der Bewertungskriterien der Angebote oder der in den Verfahrensdokumenten festgelegten Mindestanforderungen dar. Informationen über den endgültigen Gegenstandsbereich des Vorhabens werden gleichzeitig allen zur weiteren Teilnahme am Verfahren qualifizierten Auftragnehmern mitgeteilt. Die oben genannten Immobilien werden dem privaten Partner durch den öffentlichen Auftraggeber für die Dauer der Umsetzung des Vorhabens nach den in der PPP-Vertrag beschriebenen Grundsätzen zur Verfügung gestellt. Der endgültige Umfang der Umsetzung des Vorhabens wird in der Einladung zur Angebotsabgabe auf der Grundlage der während der Verhandlungen getroffenen Festlegungen sowie auf der Grundlage der vom öffentlichen Auftraggeber bekannten Lösungen festgelegt, die von den Auftragnehmern im Rahmen der Umsetzung des Vorhabens vorgeschlagen werden. Der öffentliche Auftraggeber sieht nach Abschluss der Verhandlungen die Möglichkeit vor, die angegebenen Immobilien in Pakete (Teile) zu unterteilen, die aus einer oder mehreren Standorten bestehen, die zur gemeinsamen Umsetzung verbunden sind. In einem solchen Fall wird der öffentliche Auftraggeber in der Einladung zur Angebotsabgabe die Anzahl der Pakete (Teile) sowie die von ihnen erfassten Immobilien angeben, und die Auftragnehmer werden separate Angebote für jedes dieser Pakete (Teile) einreichen. Ein Auftragnehmer kann ein Angebot für eine beliebige Anzahl von Paketen (Teilen) einreichen. Es ist möglich, einen oder mehrere PPP-Verträge zu unterzeichnen. Der öffentliche Auftraggeber wird die Mindestanforderungen an die technische, physische, funktionale und rechtliche Eigenschaften, denen das Angebot entsprechen muss, in den PPP-Vorhabensdokumenten/Dokumenten der Konzession festlegen, die den Auftragnehmern zusammen mit der Einladung zur Angebotsabgabe übermittelt werden. Die oben beschriebenen Grundlagen werden Gegenstand der Verhandlungen sein und können sich im Laufe der Verhandlungen ändern. Der detaillierte, endgültige Umfang des Vorhabens und die Art seiner Umsetzung werden sich aus den durchgeführten Verhandlungen, der Erfahrung des privaten Partners ergeben, müssen jedoch die Mindestanforderungen des öffentlichen Auftraggebers erfüllen.
Laufzeit der Konzession: Geplanter maximaler Zeitraum der Laufzeit des PPP-Vertrags beträgt 33 Jahre und wird Gegenstand der Verhandlungen sein sowie sich aus dem Angebot des Auftragnehmers, mit dem der Vertrag geschlossen wird, ergeben. Die Beschreibung der Art und Weise der Bewertung der Angebote im Rahmen der festgelegten Bewertungskriterien sowie die Vergabe der detaillierten Gewichtung (Bedeutung
CPV-Codes
Unterlagen & Angebotsabgabe
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