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Polen – Bauarbeiten – Modernizacja źródeł ciepła wraz z montażem fotowoltaiki oraz systemu zarządzania energią (BMS) w budynkach celem poprawy efektywności energetycznej budynków Narodowego Instytutu Onkologii im. Marii Skłodowskiej-Curie – Państwowego Instytutu Badawczego Oddziału w Gliwicach.

Narodowy Instytut Onkologii im. Marii Skłodowskiej-Curie - Państwowy Instytut Badawczy Oddział w GliwicachPolenVeröffentlicht am 29. Juli 2026
Keine Frist angegeben

Beschreibung

1. Gegenstand des Auftrags ist die Durchführung einer umfassenden Modernisierung der Wärmequellen einschließlich der Montage von Photovoltaikanlagen sowie eines Energiemanagementsystems (BMS) in den Gebäuden des Narodowego Instytutu Onkologii im. Marii Skłodowskiej-Curie – Państwowego Instytutu Badawczego Oddział w Gliwicach, im Folgenden „Auftraggeber“ genannt, auf der Grundlage eines Vertrags zur Verbesserung der Energieeffizienz (im Folgenden auch „Projekt“). 2. Der Auftraggeber plant die umfassende Umsetzung des Projekts durch einen ausgewählten Auftragnehmer, dessen Aufgabe es sein wird: 1) Durchführung eines ex-ante-Audits zur Erfüllung der in der Finanzierungsvereinbarung festgelegten Anforderungen, 2) Sicherstellung der für die Umsetzung des Investitionsteils des Projekts erforderlichen Finanzierung; 3) Erstellung der vollständigen Projekt- und Ausführungsdokumentation auf der Grundlage des funktionalen Nutzungsprogramms einschließlich eines Energieaudits, das den ökologischen Effekt enthält, einschließlich der Erlangung der erforderlichen administrativen Entscheidungen im Namen und im Auftrag des öffentlichen Auftraggebers sowie anderer gesetzlich erforderlicher Genehmigungen und Erlaubnisse; 4) Durchführung aller Bau- und Installationsarbeiten einschließlich der technischen Inbetriebnahme in den Objekten gemäß der erstellten Projektdokumentation sowie des Gesetzes vom 7. Juli 1994 über das Bauwesen (d.h. Dz. U. aus 2026, Pos. 524 mit späteren Änderungen); 5) Durchführung eines ex-post-Audits zur Erfüllung der in der Finanzierungsvereinbarung festgelegten Anforderungen; 6) Überwachung des Energieverbrauchs in den Objekten, Steuerung sowie Programmierung der Heiz- und elektrischen Anlagen und Geräte (Energiehaushalt) entsprechend der Bestimmung und den Bedürfnissen der Objekte, um die im Angebot deklarierten Einsparungen während der Laufzeit des Vertrags zu erreichen. 3. Der Auftraggeber wird verpflichtet sein, die Objekte für die Umsetzung des Projekts zur Verfügung zu stellen sowie dem Auftragnehmer die ihm zustehende Vergütung zu zahlen, deren endgültige Höhe von den erzielten Einsparungen beim Energieverbrauch sowie der Art und Weise der Erbringung der Dienstleistungen zur Instandhaltung der Objekte abhängen wird. 4. Der Auftraggeber plant die Ko-finanzierung der Vergütung des Auftragnehmers aus externen Mitteln, die im Rahmen des Programms Fundusze Europejskie na Infrastrukturę, Klimat i Środowisko (FEnIKS) für die Jahre 2021 - 2027 – Prioritätsprogramm „Verbesserung der Energieeffizienz in öffentlichen Nutzungsgebäuden (einschließlich der Installation von erneuerbaren Energien). Pilotprojekt im Bereich der Verbesserung der Energieeffizienz von öffentlichen Nutzungsgebäuden, die in der EPC/ESCO-Formel realisiert werden“ erworben wurden. 5. Die vorläufige Festlegung des Auftragsgegenstands sowie der Zeitplan des Verfahrens sind im Anhang Nr. 1 zur Bekanntmachung – Beschreibung der Bedürfnisse und Anforderungen (im Folgenden auch „OPIW“) enthalten. 6. Die geplante Laufzeit des Vertrags (EPC-Vertrag) beträgt 7 Jahre (davon maximal 2 Jahre Investitionsphase und 5 Jahre Managementphase). Die endgültige Laufzeit des Vertrags wird in der Auftragsbedingungen-Spezifikation auf der Grundlage der im Rahmen des wettbewerbsorientierten Dialogs getroffenen Vereinbarungen festgelegt. 7. Unter Berücksichtigung der wettbewerbsorientierten Dialogform – der detaillierte Umfang der thermischen Modernisierungs- und Bauarbeiten, die technische Lösungen, die Vertragslaufzeit des EPC-Vertrags, das Finanzierungsmodell, die Vergütungsabrechnungsregeln sowie die Aufgaben- und Risikoverteilung werden in der Auftragsbedingungen-Spezifikation auf der Grundlage der im Rahmen des wettbewerbsorientierten Dialogs getroffenen Vereinbarungen sowie auf der Grundlage der Analyse und Auswahl der vom Auftragnehmer vorgeschlagenen Lösungen durch den Auftraggeber festgelegt. 8. Unter Auftragnehmer ist eine juristische Person im Sinne des Art. 7 Abs. 30 der Verordnung vom 11. September 2019 über öffentliche Aufträge (d.h. Dz. U. aus 2026, Pos. 793 mit späteren Änderungen) (im Folgenden „Ustawa Pzp“), ein privater Partner im Sinne des Art. 2 Abs. 2 der Verordnung vom 19. Dezember 2008 über Public-Private-Partnerships (d.h. Dz. U. aus 2023, Pos. 1637) (im Folgenden „Ustawa o PPP“) sowie ein Dienstleister im Sinne des Art. 7 Abs. 4 der Verordnung vom 20. Mai 2016 über Energieeffizienz (d.h. Dz. U. aus 2025, Pos. 711) (im Folgenden „Ustawa o efektywności“) zu verstehen. 9. Unter Auftraggeber ist auch eine öffentliche Einrichtung im Sinne des Art. 2 Abs. 1 der Ustawa o PPP sowie eine Einheit des öffentlichen Sektors im Sinne des Art. 2 Abs. 8 der Ustawa o efektywności zu verstehen.

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