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Dänemark – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Totalrådgivning - Ordrup Gymnasium

Ordrup GymnasiumDänemarkVeröffentlicht am 04. Mai 2026
Keine Frist angegeben

Beschreibung

Dieses Ausschreibungsverfahren betrifft das Ausschreibungsverfahren von Ordrup Gymnasium (im Folgenden OG) für einen Vertrag über technische Beratung und Unterstützung (Gesamtberatung) im Zusammenhang mit der Erweiterung, Umgestaltung und Renovierung von Teilen der Gebäude von OG, die sich in der Kirkevej, Charlottenlund, befinden. Das gesamte Projekt und die Aufgabe für den zukünftigen Gesamtberater sind im Ausschreibungsmaterial beschrieben. Das Projekt, das OG realisiert sehen möchte und auf das sich die Leistungen des zukünftigen Gesamtberaters beziehen, umfasst die folgenden Hauptbestandteile der Erweiterung, Umgestaltung und Renovierung:

- Transformation und Erweiterung des L-Gebäudes einschließlich der Einrichtung eines neuen Dachgeschosses und eines neuen Versammlungssaals

- Renovierung, Umgestaltung und Modernisierung des Kunstgebäudes

- Bearbeitung der unmittelbar benachbarten Außenbereiche

Um das Projekt durchzuführen, wird der Bauherr einen Vertrag über Gesamtberatung unter den Bedingungen abschließen, die sich aus dem gesamten Ausschreibungsmaterial ergeben. Dies ist der Vertrag, der hiermit ausgeschrieben wird. Der Vertrag wird auf der Grundlage eines erarbeiteten Ideenentwurfs und somit in einem frühen Stadium ausgeschrieben, da OG frühzeitig mit einem Gesamtberater zusammenarbeiten möchte, der somit während der Realisierung des Projekts durchgängig sein kann. Der ausgeschriebene Vertrag, bei dem es sich um einen Vertrag über technische Beratung und Unterstützung (Gesamtberatung) handelt, basiert auf den ABR18-Bedingungen mit den Abweichungen, die sich aus den Ausschreibungsunterlagen ergeben, und wird einem Bietenden zugesprochen. Der Vertrag mit dem gewinnenden Bietenden wird unter den Bedingungen und Bedingungen abgeschlossen, die sich aus dem Entwurf des Ausschreibungsmaterials für den Vertrag mit den Anlagen ergeben. Das Projekt soll gemäß dem vorläufigen Hauptzeitplan umgesetzt werden, der sich aus dem gesamten Ausschreibungsmaterial ergibt. Der ausgeschriebene Vertrag wird voraussichtlich im Zeitraum Q3 2026 bis Mitte 2028 ausgeführt. Der Bauherr hat die Vertragsform Gesamtberatung gewählt und die Leistungen daher nicht in mehrere Teilverträge aufgeteilt, da das Projekt eine umfassende Um- und Anbau eines bestehenden Schulgebäudes in vollem Betrieb umfasst, was eine hohe Komplexität in der Planung, Koordination und Ausführung mit sich bringt. Es besteht ein erhebliches Bedürfnis nach einer engen Integration zwischen architektonischen, ingenieurtechnischen und technischen Lösungen, insbesondere in Bezug auf Brandschutzstrategie, Innenklima, Konstruktionen und Logistik. Aufgrund der vielen Schnittstellen zwischen den Fachgebieten und der Notwendigkeit, Lösungen im Hinblick auf bestehende Gebäudeverhältnisse und den täglichen Schulbetrieb zusammen zu denken, wird es als entscheidend angesehen, einen einzigen Gesamtberater mit den erforderlichen Fachkenntnissen intern zu beauftragen. Dies stellt eine ganzheitliche Projektierung, effektive Koordination, reduzierte Schnittstellenprobleme und eine größere Sicherheit dafür sicher, dass das Projekt sowohl innerhalb der zeitlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch mit Respekt vor den Nutzern und ohne betriebsstörende Konflikte durchgeführt wird. Der Auftraggeber wird den Vertrag dem Bietenden zuteilen, der auf der Grundlage des Zuschlagskriteriums „Bestes Verhältnis zwischen Preis und Qualität“ das wirtschaftlich vorteilhafteste Angebot abgegeben hat. Die Ausschreibung wird als Ausschreibung mit Verhandlung gemäß den Bestimmungen der Ausschreibungsverordnung §§ 61-66 durchgeführt. Die Ausschreibungsform Ausschreibung mit Verhandlung wurde gewählt, da das Projekt eine komplexe Aufgabe umfasst, bei der es nicht möglich ist, im Voraus alle technischen und funktionalen Anforderungen ausreichend präzise festzulegen. Die Verhandlungsform ermöglicht es, die Angebote im Dialog mit den Bietern zu klären und zu optimieren, was entscheidend ist, um die bestmögliche Qualität und Wirtschaftlichkeit im Projekt zu gewährleisten. Die Ausschreibungsform wird daher als die zweckmäßigste angesehen, um den Wettbewerb zu gewährleisten, die Komplexität des Projekts zu berücksichtigen und das wirtschaftlich vorteilhafteste Ergebnis für den Bauherr zu erzielen. Die Ausschreibungsform bedeutet, dass alle interessierten wirtschaftlichen Akteure einen Antrag auf Teilnahme an der Ausschreibung stellen können. Es sind jedoch nur diejenigen Bewerber, die der Auftraggeber auswählt (vorqualifiziert) und dazu auffordert, die ein Angebot abgeben können. Der Auftraggeber erwartet, vier Bewerber vorqualifizieren zu können. Der Auftraggeber kann nur diejenigen Akteure vorqualifizieren und den Vertrag zuteilen, die die im Ausschreibungsverfahren festgelegten Eignungsanforderungen erfüllen und nicht von Ausschlussgründen betroffen sind. Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auf der Ausschreibungsplattform Dalux unter folgendem Link: https://node1.field.dalux.com/service/redirect/client/ten/TID-437524542361970448/da-dk/public/tender/TID-437524542361970448

CPV-Codes

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

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