Polen – Bauarbeiten – Modernizacja energetyczna infrastruktury ochrony zdrowia w województwie Lubuskim (ETAP I), termomodernizacja budynków Wielospecjalistycznego Szpitala Wojewódzkiego w Gorzowie Wlkp. Sp. z o.o.
Beschreibung
Energetische Modernisierung der Gesundheitsinfrastruktur in der Wojewodschaft Lubuskie (ETAP I), Thermomodernisierung der Gebäude des Multispezialistenspitals der Wojewodschaft in Gorzów Wlkp. Sp. z o.o. Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstandes ist in der OPZ-Dokumentation (Funktional- und Nutzungsprogramm (PFU) einschließlich Anhang) sowie im PROJEKT UMOWY enthalten, die Anhang zum SWZ sind. In der Auftragsbeschreibung und im Vertrag wurde berücksichtigt: 1) Art. 100 Pzp: Das Ziel des Auftraggebers ist die Verbesserung des Komforts, der Sicherheit und der Zugänglichkeit der Gesundheitsinfrastruktur für alle Nutzer des Objekts, insbesondere Patienten, medizinisches Personal sowie Personen mit besonderen Bedürfnissen, durch die Realisierung von Investitionen gemäß den Prinzipien des universellen Designs sowie der Zugänglichkeit, wie in der o.g. Ausschreibung. Der Auftrag hat auch zum Ziel, die Belästigung der durchgeführten Arbeiten für die Nutzer des Objekts zu begrenzen sowie das Risiko der Exposition von Patienten und Personal gegenüber Asbestfasern zu minimieren. Die Kosten für die Erreichung des genannten Effekts: im Rahmen der Erstellung des PFU. Art der Berücksichtigung des genannten sozialen Aspekts im Rahmen des jeweiligen Auftrags: • Berücksichtigung der Anforderungen an die Zugänglichkeit für behinderte Personen sowie der Gestaltung für alle Nutzer gemäß Art. 100 des Pzp-Gesetzes, • Anwendung von Lösungen, die den Komfort der Patienten und der Krankenhausmitarbeiter verbessern, • Durchführung und Modernisierung von Zugänglichkeitselementen, einschließlich Rampen und Kommunikation für Personen mit besonderen Bedürfnissen, • Durchführung der Arbeiten auf eine Weise, die die Belästigung für Patienten und Krankenhauspersonal minimiert, • Anwendung von Lösungen, die das Risiko der Emission von Asbestfasern und den Einfluss der Arbeiten auf die Gesundheit der Nutzer begrenzen, • Sicherstellung der kontinuierlichen Funktionsfähigkeit der Krankenhausabteilungen während der Realisierung der Investition, • Verpflichtung des Auftragnehmers oder Subunternehmers zur Beschäftigung von Personen, die Bauarbeiten auf der Grundlage eines Arbeitsverhältnisses gemäß den Bestimmungen des Arbeitsgesetzbuches ausführen. 2) Art. 96 und Art. 101 Abs. 1 des PZP-Gesetzes: Das Ziel des Auftraggebers ist die Begrenzung des Einflusses der Investition auf die Umwelt durch die Anwendung von Lösungen, die die energetische Effizienz der Gebäude erhöhen, den Energie- und Medienverbrauch begrenzen sowie die Emission von Schadstoffen und Energieverlusten im gesamten Investitionslebenszyklus minimieren. Der Umweltaspekt wurde im PFU durch die Festlegung der Anforderungen an: • Durchführung der Thermomodernisierung der Gebäude, einschließlich der Wärmedämmung der Fassaden und Decken sowie des Austauschs von Fenster- und Türzargen, • Anwendung von Isoliermaterialien, die die energetischen Parameter der Bauwände verbessern, • Nutzung erneuerbarer Energiequellen, einschließlich Fotovoltaikanlagen und Energiespeichern, • Anwendung eines Energiemanagementsystems, • Nutzung von Lösungen zur Rückgewinnung von Abwärme aus medizinischen Abfallverbrennungsanlagen und technischen Anlagen, • Modernisierung der Heizungsinfrastruktur zur Begrenzung von Wärmeverlusten, • Anwendung von Lösungen, die das Risiko der Emission von Asbestfasern begrenzen, • Anwendung von Materialien und technischen Lösungen mit erhöhter Haltbarkeit und begrenzten Betriebskosten. Der innovative Effekt wird durch die Anwendung moderner technischer, technologischer und installativer Lösungen realisiert, die die Optimierung der Betriebskosten, die Erhöhung der energetischen Effizienz sowie die Automatisierung und Überwachung der technischen Infrastruktur der Objekte ermöglichen. Der innovative Aspekt wurde im PFU durch die Festlegung der Anforderungen an: • Anwendung eines Energiemanagementsystems, • Nutzung von Abwärmerückgewinnungsanlagen, • Anwendung eines automatischen Kesselreinigungssystems, • Nutzung von Überwachungs-, Steuerungs- und Mess- und Kontrollsystemen, • Anwendung moderner technologischer Anlagen und Gebäudetechnik, • Anwendung von Geräten und Lösungen, die Energieverluste und Betriebskosten begrenzen, Nutzung von Lösungen, die die energetische Effizienz der Krankenhausinfrastruktur verbessern. Im Falle der Erwähnung von Normen, technischen Bewertungen, technischen Spezifikationen und technischen Referenzsystemen in der Beschreibung des Auftragsgegenstandes, wie in Art. 101 Abs. 1 Punkt 2 und Abs. 3 des PZP-Gesetzes, erlaubt der Auftraggeber gleichwertige Lösungen, und einer solchen Erwähnung geht das Wort „gleichwertig“ voraus. Der Auftraggeber legt den Auftragnehmern die Pflicht auf, eine örtliche Besichtigung des geplanten Bauvorhabens zu absolvieren. Die Einreichung eines Angebots muss durch die Absolvierung einer örtlichen Besichtigung vorausgehen. Der Auftraggeber legt die Termine der örtlichen Besichtigung fest, die an folgenden Tagen stattfinden werden: Für Paket Nr. 1: 22.06.2026 von 08:00 bis 10:00 Für Paket Nr. 2: 22.06.2026 von 10:00 bis 12:00 Für Paket Nr. 3: 22.06.2026 von 12:00 bis 14:00
CPV-Codes
Unterlagen & Angebotsabgabe
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