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Polen – Geflügel – Dostawa mięsa drobiowego i wędlin z mięsa drobiowego

28 Wojskowy Oddział GospodarczyPolenVeröffentlicht am 29. Sept. 2026
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Beschreibung

1. Gegenstand des Auftrags ist die Lieferung von Geflügel Fleisch und Geflügelwurst in 6 Teilen (Aufgaben) in den voraussichtlichen Mengen, die im Preisformular – Anhang Nr. 3a zur SWZ – aufgeführt sind: Aufgabe 1 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELFLEISCH GRUPA ZABEZPIECZENIA (GZ) SIEDLCE Aufgabe 2 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELFLEISCH GRUPA ZABEZPIECZENIA (GZ) WARSZAWA – WESOŁA Aufgabe 3 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELFLEISCH KOPYTÓW ZZ LOGISTYK II A Aufgabe 4 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELWURST GRUPA ZABEZPIECZENIA (GZ) SIEDLCE Aufgabe 5 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELWURST GRUPA ZABEZPIECZENIA (GZ) WARSZAWA – WESOŁA Aufgabe 6 – LIEFERUNG VON GEFLÜGELWURST KOPYTÓW ZZ LOGISTYK II A 2. Anforderungen und detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands sind im Anhang Nr. 1 zur SWZ – Auftragsbeschreibung aufgeführt, der auf der Internetseite des laufenden Verfahrens veröffentlicht wird https://platformazakupowa.pl/pn/28wog. 3. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Auftrag gemäß den in den Anhängen Nr. 6, 6A, 6B, 6C, 6D und 6E zur SWZ beschriebenen Bedingungen und Bedingungen zu erfüllen – geplante Vertragsbestimmungen zusammen mit den Anhängen. 4. Der Auftraggeber sieht das Optionsrecht im vorliegenden Verfahren vor: Der Auftraggeber sieht das Optionsrecht gemäß Art. 441 des Gesetzes – Öffentliche Aufträge. Die Ausübung des Optionsrechts – je nach Bedarf des Auftraggebers – besteht darin, den Auftragsgegenstand gemäß der Auftragsbeschreibung maximal um 200 % des Wertes des Hauptauftrags zu erhöhen. Der im Optionsauftrag beschriebene Auftrag wird vom Auftragnehmer, mit dem der Hauptauftragsvertrag geschlossen wurde, auf der Grundlage und zu den in der Einheitspreisen des Hauptauftrags festgelegten Bedingungen ausgeführt. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer darüber, in welchem Umfang er verpflichtet ist, den im Optionsauftrag beschriebenen Auftrag auszuführen. Die Ausführung des optionalen Teils erfolgt auf der Grundlage einer vom Auftraggeber in Form eines schriftlichen Auftrags geäußerten Willenserklärung. Die Ausübung des Optionsrechts zur Erhöhung des Sortiments findet im Rahmen des abgeschlossenen Vertrags für den Hauptauftrag statt, falls eine kontinuierliche Versorgung der versorgten Personen gewährleistet werden muss. Der Auftragnehmer wird darüber mindestens zwei Wochen im Voraus informiert. Die Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber ist ein Recht des Auftraggebers. Die Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber verpflichtet den Auftragnehmer zur Ausführung des Optionsauftrags. Im Falle der Nichtausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber stehen dem Auftragnehmer keine Ansprüche daraus zu. Die Ausübung des Optionsrechts stellt keine Änderung des Vertrags dar und erfordert keine Unterzeichnung eines zusätzlichen Vertrags.

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